Um 14 Uhr trafen sich ca. 20 Fans des 7. Manns an der Jungfernheide, um zur Bundesligapartie gegen den SV Warnemünde mit dem Fanbus zu fahren. Es ist das erste Spiel nach der Ära Joel Banks, der zu Beginn der Woche entlassen wurde. Wir bedanken uns bei Joel für die 2,5 Jahre, in der er unser Team trainiert hat, insbesondere seine kommunikative Art wissen wir zu schätzen. Schade, dass wir uns nicht entsprechend verabschieden konnten.
Nach einer kurzweiligen Fahrt trafen wir gegen 16:45 vor der Stadthalle in Rostock ein, eigentlich die Heimspielstätte des Basketballteams Seawolves aus Rostock. Entsprechend tauchte da auch schon eine Trommelgruppe in feinem Orange der Seawolves in der Halle auf, leider gesellten sie sich zum Fanblock des SV Warnemünde. Nach und nach füllte sich die Stadthalle letztlich mit knapp 3300 Zuschauern.
Nach einer feurigen Lasershow kämpften die insgesamt weit über 50 Berliner Fans im Support um Gehör, doch der Warnemünder Fanblock, mit der Unterstützung der Trommler der Seawolves, war von Beginn an sehr dominierend. Ebenso auch die Heimmannschaft, die konzentriert und gut eingestellt unser Team vor gehörige Probleme stellte und den ersten Satz unter dem tosenden Beifall der Rostocker Fans einsackte. Nichtsdestotrotz gaben wir alles und unser Team belohnte sich und uns in den Sätzen 2 bis 4.
Ein hartes Stück Arbeit, da selbst das junge Dance Team sich lautstark bemerkbar machte. Ein tolles Event, den die Warnemünder in die Stadthalle zauberten mit einem schönen Rahmenprogramm, aber auch mit (über)eifrigen eigenen Ordnern. Wir wünschen euch guten Erfolg für die weitere Saison und kommen auch sehr gerne nächste Saison wieder!
Wir nutzten nach dem Spiel die Gelegenheit, die Ehrung unseres MVP des Spiels vom28.12.25 gegen Herrsching nachzuholen.
Matthias und Chang überreichten unseren MVP-Bären an Jake.
Was bleibt nach dem Spiel 1 für Alex und Markus, die es künftig richten werden. Für uns als Fans geht der Support weiter wie eh und je. Die Bank funktionierte in Teilen sehr gut, vor allem zeigte Max, der für den bereits in der Anfangsphase des ersten Satz im Gesicht schwer getroffenen Kyle einspringen musste, vor allem ab dem 2. Satz eine tolle Leistung. Alex als Interimscoach zeigte eine engagierte Leistung an der Linie und natürlich wie immer auch bei der Verabschiedung am Mannschaftsbus. Gefühlt ist der Knoten noch nicht geplatzt, das Team hat aber bereits am Sonntag gegen die Helios Grizzlys die Chance, die teilweise starken Aktionen zu nützen, um sich weiter in die Konstanz zu spielen, unser Support ist euch gewiss.
Zurück ging es die ersten Kilometer dann nahezu perfekt, bis in die Nossentiner Schwinzer Heide, dort bremste uns eine Unfallaufnahme aus. Somit waren wir erst kurz vor 1:00 Uhr an der Jungfernheide.







