Einmal mehr waren wir mit 11 Fans am Start, um unser Team bei dem Arkadiusz-Golas-Memorial-Turnier in Zalasewo bei Poznan zu unterstützen. Ein Teil der Gruppe reiste bereits am Freitag nach Poznan an, um der kleinen aber sehr schönen Altstadt einen Besuch abzustatten, die anderen reisten direkt am Spieltag an. 
Das erste Spiel gegen das polnische Spitzenteam aus Rzeszów ging zwar noch im 4. Satz nach einem 28:30 verloren, am Sonntag hingegen wurde dann ZAKSA Kedzierzyn Kozle geschlagen, der erste Sieg in der Vorbereitung, den wir entsprechend mit unseren Jungs feierten. Einen an den Veranstalter übergebener Fanschal des 7. Mann wurde während des Spiels neben nützlichen Haushaltsgeräten, Mannschaftstrikots der teilnehmenden Mannschaft, der polnischen Nationalmannschaft oder VNL- und EM-Medaillen versteigert. Diese Versteigerungen wurden in jeder Auszeit und jede Satzpause durchgeführt, das von den letztjährigen BR Volleys unterschriebene Mannschaftstrikot wurde z.B. für knapp 500 € versteigert. Leider ist uns der Erlös unseres Schals nicht bekannt, wir können jedoch davon ausgehen, dass die Veranstalter für ihre Jugendprojekte einen ordentlichen Taler einnehmen konnten. Die glückliche Gewinnerin aus Belchatow wird sicherlich einen ehrenvollen Platz für das gute Stück haben.
Die sehr freundschaftliche Atmosphäre auf und vor allem auch neben dem Court zeigte sich für uns in Fotoshootings, freundlichen Gesprächen mit Fans von ZAKSA, SKRA Belchatow, Asecco Resovia Rzesow und Indikpol Olsztyn. Jochen darf sich einmal mehr einen 7.Mann Schal kaufen, dafür hatte er eins zu eins seinen gegen den Schal eines SKRA Belchatow Fans eingetauscht.
Schön war für uns auch das Wiedersehen mit Adam Kowalski, unseres ehemaligen Liberos, der nun für SKRA Belchatow auf dem Feld steht. Wir wünschen Adam und seinem neuen Team alles Gute für die neue Saison.
Den Samstagabend ließen wir nach der knappen Niederlage gegen Rzeszów mit einem guten Abendessen in einem Hotelrestaurant in Swarzedz ausklingen. Höhepunkt des kulinarischen Teils unserer Reise war jedoch der Besuch in einem kleinen Restaurant, in dem die leckeren Piroggen direkt im Gastraum produziert werden. Nicht nur deshalb würden wir uns über eine weitere Teilnahme an diesem sehr reizvollen Turnier im nächsten Jahr freuen.




