In die Playoff – Phase als Tabellenzweiter gespielt

Für Bahnverhältnisse hatten wir eigentlich eine sehr gute und fast pünktliche Anfahrt mit nur ca. 20 Minuten Verspätung des zweiten Zuges. Also fast alles gut. Pünktlich um 16:00 Uhr trafen Heike, Silvana, Gerlind, Jochen und Joachim sich im Gasthaus zur Post, um von da gemeinsam in die Nikolaushalle aufzubrechen. Diverse Kaltgetränke später veraschiedeten uns einige Gäste und das Personal der Post sehr freundlich mit den besten Wünschen, natürlich für die Heimmannschaft. In der Nikolaushalle erwarteten uns bereits Silke und Franz, unsere treuen Fans aus der Soester Gegend, die auch noch Verstärkung mitgebracht hatten. Madlen mit Freundin und Cora aus Bingen gesellten sich noch zu uns, Claudia und Mario komplettierten die Supporter Crew unseres Teams. Herrsching wie wir es kennen, freundschaftliche Begrüßung durch Max Hauser und andere eingefleischte Herrschingverantwortliche und -fans, die, anders als wir, dringend sich nur einen Punkt erwünschten. Dieser hätte den 7. Platz bedeuten können und für uns ganz sicher eine weitere Reise gegen Herrsching, dann aber in München. Die Einlaufshow war, wie leider schon öfters, alles andere als ein Ohrenschmaus. Der selbsternannte König nahm den Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf als Hintergrund für seine Show, was angesichts der verheerenden Folgen für die betroffenen Menschen  letztlich ein megapeinlicher Akt wurde. Um das Negative zu komplettieren, sind noch die leider angetrunkenen Spieler der zweiten Mannschaft zu benennen, die in ihrem Freudentaumel in die unterste Fanschublade griffen, schade eigentlich. Trotzdem euch Glückwunsch für die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga. Und an dieser Stelle ein Dank an Simon Gallas, der sich für seine Kollegen aus der zweiten Mannschaft bei uns entschuldigte. Lieber Simon, Danke dir dafür.

Lautstark gegen die HalleLautstark und erfolgreich kämpften wir gegen die volle Halle mit unserem Support an, denn insbesondere ab dem 3. Satz hatten die Herrschinger Spieler es geschafft, dank der Nachlässigkeiten unserer Jungs, die Halle anzuzünden. Eine Herausforderung, die wir gerne annahmen.

Zu Recht wurde Florian zum besten Spieler gekürt, eine Bank im Angriff und im Block. Am Bus verabschiedeten wir unser Team, das fast geschlossen gemeinsam nach Berlin zurückfuhr. Gratulation an Lüneburg für die reichlich knappe Führung in der Hauptrunde, die sie jetzt nach München mit dem Gegner Herrsching bringt. Wir dagegen freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Netzhoppers KW, auf die wir voraussichtlich in der Paul Dinter Halle in KW am Karfreitag, den 3.4. um 19:30 Uhr treffen werden.  Freude nach dem erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde

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